Philips Heimkino-Lösungen und Blu-ray Player sind Netflix-ready

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Tachchen,

Pressemitteilung von heute:

Der weltweit größte Video-on-Demand-Anbieter Netflix hält jetzt auch Einzug in die deutschen, österreichischen und schweizer Wohnzimmer. Der Startschuss für den kostenpflichtigen Streamingdienst ist für September geplant. Nutzer können so Filme und Serien zu jeder gewünschten Zeit auf unterschiedlichen Geräten genießen – unabhängig vom Fernsehprogramm. Netflix bietet darüber hinaus auch sehr erfolgreiche Eigenproduktionen, wie preisgekrönte Serien oder exklusive Filme, mit hochkarätiger Star-Besetzung. Der Service ist via Smartphone, Tablet, Konsole, PC, Set-Top Box und Smart TV-Plattformen nutzbar.

WOOX Innovations bietet schon jetzt eine ganze Reihe an Netflix-fähigen Philips Produkten an. Darunter die Fidelio Home Entertainment-Systeme HTB9550D, HTB9225, und HTB9245D, mit denen man sich das besondere Feeling eines Kinobesuches nach Hause holen kann. Oder die elegante und schlanke Philips Fidelio Blu-ray Soundbar HTB9150, die Blu-ray Player BDP9700, BDP7750, BDP3490, BDP3492 und  BDP2200 sowie der Medienplayer HMP7100, der im Handumdrehen den Fernseher in einen Smart TV verwandelt.

Quelle: Pressemitteilung

Ein Nachtrag von mir. Die oben gelisteten Geräte sind nur eine Auswahl. Man kann schnell überprüfen, ob ein Gerät Netflix-ready ist. Dazu einfach in die Software-Information im Konfigurationsmenü gehen. Wenn dort irgendwas mit Netflix steht (ESN), dann sollte das Gerät Netflix-fähig sein.

Toengel@Alex

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2 Gedanken zu “Philips Heimkino-Lösungen und Blu-ray Player sind Netflix-ready”

  1. Tolle Sache….. Mit einem Kistchen auf dem XBMC / Kodi Entertainment läuft (Z.B. Ein Rasperry Pi oder VidOn.me) funktionieren diese Streamingdienste kostengünstig und sehr flexibel.

    Hersteller vermeintlicher SmartTVs sollten sich erst einmal darauf konzentrieren, dass grundlegende Funktionen ihrer oft grottenschlechten Firmwares erwartungskonform funktionieren.

    Inhomogene Menüs, unerwünschte Reboots, elend lange Wartezeiten vor der Aufnahme, Micro-Ruckler, 30 Watt im pseudo-Standby, iterative trial-and-Error Softwareentwicklung sind nur wenige Punkte mit denen sich Philips in den letzten Jahren seinen Ruf nachhaltig geschädigt hat. Die support Seiten sind voll von Einträgen frustrierter Anwender.

    Bevor ein Hersteller wie Philips sich mit neuen Funktionen brüstet sollte er vorerst seine Hausaufgaben machen.

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